Jahre gibt es unsere Äpfel

Hektar Eigenfläche

Hektar insgesamt durch Zukauf

Unsere Geschichte

Über die letzten Jahre

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1968

Umstellung auf Apfelanbau

Anton Rappold-Lang sen. stellte von einer Rinder- und Schweinewirtschaft auf den Apfelanbau um und leitete ihn zusammen mit seiner Familie.

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1983

Übergabe an den Junior

Anton Rappold-Lang jun. übernahm zusammen mit seiner Frau Maria den Betrieb und stellten auf Selbstverkauf ohne Zwischenhändler um. Eine Sortieranlage wurde angeschafft und eine Lagerhalle mit Kühlräumen wurde in Pischelsdorf am Kulm gebaut.

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2000

Umsiedelung – Neuer Standort

Die Verpackungshalle in Pischelsdorf am Kulm wurde zu klein, deshalb kauften wurde in Kroisbach an der Feistritz eine größere Lagerhalle gekauft und zusätzliche Kühlräume für mehr Lagerkapazität wurden gebaut.

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2010

Übergabe an die 3. Generation

Tochter Silvia Rappold-Lang übernahm den Betrieb mit Schwiegersohn Markus.

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2013

Trennung der Landwirtschaft

Der Betrieb wurde in eine pauschalierte Landwirtschaft in Pischelsdorf am Kulm und in eine GmbH in Kroisbach an der Feistritz getrennt.

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2015

Verbesserte Qualitätssortierung

Eine größere und genauere Sortiermaschine wurde angeschafft. Nun ist es möglich, die Äpfel in Farbe, Größe, Gewicht, innere und äußere Fruchtqualität vollautmatisch über Wasserstraßen zu sortieren.

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2020

Solarenergie

Die Photovoltaikanlage erstreckt sich auf etwa 540 m² und ist seit August 2020 aktiv. 

Die Äpfel werden schonend und sorgfältig zur Reife gebracht und je nach Sorte zum optimalen Zeitpunkt geerntet. Seniorchef Anton ist dabei mit seiner Frau Maria, Tochter Silvia, Schwiegersohn Markus und Junior Mario nahezu rund um die Uhr im Einsatz. Auch Manuel unterstützt die Familie wo es nur geht. Diese Mühe und dieser Fleiß machen sich bezahlt.

Sobald die Äpfel geerntet wurden, werden sie entweder im CA-Lager gelagert oder sofort sortiert und für die weitere Verarbeitung vorbereitet. Im CA-Lager herrschen Temperaturen zwischen zwei und fünf Grad Celsius. Durch sehr geringen Sauerstoffgehalt in den Kühlhäusern, können die Äpfel bis zu einem Jahr gelagert werden, ohne Geschmack und Qualität zu verlieren.

Mit neuster Technologie werden die Äpfel nach optischer Qualität, innerer Qualität, Größe, Gewicht und Farbe vollautomatisch klassifiziert. Bei optimalen Bedingungen können sieben Tonnen pro Stunde mit der Sortiermaschine sortiert werden. Über Wasserstraßen geführt, werden die Äpfel durch Unterdruck in die Großkisten schonend gefüllt und durch den Roboter für den Stapler bereitgestellt. Danach werden die Äpfel sofort verpackt, oder für eine gewisse Zeit im Kühlraum gelagert und danach weiterverarbeitet.

Für diese Sortierung sind natürlich einige Liter Wasser nötig. Damit man es nicht ständig wechseln muss, wird mittels Aktivkohle und UV-Belichtung das Wasser aufbereitet, somit müssen die Wasserstraßen nur selten entleert und wiederbefüllt werden.

Nach der Sortierung wird die Qualität händisch nachkontrolliert. Fehlerhafte Äpfel werden aussortiert und händisch verpackt. Je nach Wunsch des Kunden werden die sortierten Äpfel in IFCO-Steigen, Kartons, Verkaufsgroßkisten oder Tragtaschen verpackt. 

Schlussendlich werden die fertigen Paletten für den Transport vorbereitet. Das Gebinde wird stabil verpackt und für den Transport freigegeben. Mit dem Logistikpartner wird die verpackte Ware zur richtigen Zeit frisch zum Kunden geliefert. 

Firmenadresse

Obstbau Rappold-Lang GmbH

Kroisbach an der Feistritz 31

8265 Großsteinbach

Kontaktieren Sie uns

+43 3113 2659

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office@rappold-lang.at

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